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Meyer88



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BeitragVerfasst am: 25.02.2010, 10:56
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Geschockt
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Dr. Phome



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BeitragVerfasst am: 25.02.2010, 11:53
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Krass - die Schals hab' ich gar nicht gesehen...wo hast du das her?

Schönes homophobes Ding Cool Ist aber gelungen Geschockt
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Meyer88



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BeitragVerfasst am: 25.02.2010, 12:01
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hab die schals auf die entfernung auch nicht erkannt...wie es aussieht sind aber keine szene-schals dabei.

ist von unveu.de (tobi), auf union-foto sind noch viel mehr bilder, auch von den gezockten fahnen...
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Meyer88



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BeitragVerfasst am: 26.02.2010, 13:27
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Zitat:

Erste Reaktionen auf Polizei-Gewaltexzesse bei Hansa Rostock vs. Union Berlin

Nur wenige Stunden nach den Krawallen beim Ostderby zwischen dem FC Hansa Rostock und dem 1. FC Union Berlin (ostfussball.com berichtete) gibt es – zum Teil erstaunliche – öffentliche Statements zu den Vorfällen am 24. Februar in und um das Ostseestadion. Wie berichtet wird, hat außerdem in Rostock fast umgehend bereits am Morgen des 25. Februar ein erstes Auswertungsgespräch um die Geschehnisse am Vorabend zwischen Verein und der Polizei stattgefunden.

Wie der FC Hansa Rostock nach diesem Gespräch auf seiner Website mitteilt, sei “der Polizeieinsatz (…) anders geplant” gewesen. Und weiter: “Laut Rostocker Polizei-Chef Peter Mainka sollten sich die Beamten im Hintergrund halten. Durch ‘individuelle Fehlleistungen einzelner Polizisten’ (O-Ton Mainka) konnte dieses Konzept jedoch nicht umgesetzt werden”. Darüber hinaus habe der Verein das im Stadiongelände beim Veranstalter liegende Hausrecht “auf Grund der polizeilichen Maßnahmen (…) nicht wahrnehmen” können.

“Im Gespräch mit der Polizei machte Peter Mainka deutlich, dass es dafür keinen Grund gab. Daraus entstand eine Situation, die nicht akzeptabel war. Das Fanverhalten war nicht der Auslöser für diesen massiven Polizeieinsatz.” – “So ein Spiel habe ich noch nie erlebt”, formulierte es ein Augenzeuge im ultras.ws-Forum.

Das “Konzept der strikten Fantrennung”, so jedenfalls im ersten offiziellen Polizeibericht, “wurde beibehalten”. Immerhin “bedauern” Polizei - “Glanzvoll (…) in Sachen Desorientierung und Planlosigkeit” [turus.net] – und auch der FC Hansa Rostock mittlerweile “die Vorkommnisse”.

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Wolfi
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BeitragVerfasst am: 26.02.2010, 13:31
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Quelle?
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"Bevor ick schwul werde, bring ick mich um!" Zitat: RK

"Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg."
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Dr. Phome



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BeitragVerfasst am: 26.02.2010, 13:46
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..würde mich auch interessieren. Ansonsten sind ja einige Einzelquellen da, die zusammen geschustert wurden.
Sich auf ultras.ws zu berufen ist natürlich ein Highlight^^
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Dr. Phome



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BeitragVerfasst am: 26.02.2010, 13:55
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http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=10972

Zitat:
25.02.2010 - 09:52
Aufarbeitung des Union-Spiels – neu: Bericht des Fanprojekts Rostock



Nach den Vorkommnissen vor und während des Spiels zwischen dem F.C. Hansa Rostock und dem 1. FC Union Berlin im Bereich der Südtribüne ist der Verein an einer schnellen und gründlichen Aufarbeitung interessiert. Am Donnerstagmorgen gab es bereits ein Gespräch zwischen Verein und der Polizei.

Ergebnisse der rund einstündigen Sitzung:

Der Polizeieinsatz war anders geplant. Laut Rostocker Polizei-Chef Peter Mainka sollten sich die Beamten im Hintergrund halten. Durch „individuelle Fehlleistungen einzelner Polizisten“ (O-Ton Mainka) konnte dieses Konzept jedoch nicht umgesetzt werden.

So wurden beispielsweise vier Unioner-Fanbusse falsch geleitet, so dass diese direkt an der Südtribüne vorbei fuhren und dabei sogar auf Grund von Schnee und Eis stecken blieben. So mussten die Unioner Fans zu Fuß in den Gästeblock gehen.

Zudem wurde auch die Einlasssituation auf der Südtribüne kritisch ausgewertet. Fakt ist: Im Stadiongelände liegt die Zuständigkeit beim Veranstalter. Dieses Hausrecht konnte der Verein auf Grund der polizeilichen Maßnahmen beim Union-Spiel nicht wahrnehmen.

Daraus resultierte, dass Besucher der Südtribüne nicht auf ihre Plätze gelassen wurden. Im Gespräch mit der Polizei machte Peter Mainka deutlich, dass es dafür keinen Grund gab. Daraus entstand eine Situation, die nicht akzeptabel war. Das Fanverhalten war nicht der Auslöser für diesen massiven Polizeieinsatz.

Der F.C. Hansa Rostock sagt ganz deutlich, dass er – wie schon nach dem Spiel gegen den FC St. Pauli – eine differenzierte Betrachtungsweise anstrebt. Polemische Schnellschüsse wird es nicht geben.



Bericht des Fanprojekts Rostock

So wie bei jedem Heim- und Auswärtsspiel des FC Hansa Rostock e.V. waren bei der Partie des F.C. Hansa Rostock gegen den 1. FC Union Berlin die Mitarbeiter des Fanprojekts Rostock vor Ort. An dieser Stelle möchten wir die Gelegenheit nutzen, unseren Beitrag zur Versachlichung der Geschehnisse zu leisten.

Mit der Fehlleitung der Fanbusse vom 1. FC Union Berlin hinter der Südtribüne kam es im Folgenden zu mehreren konfliktreichen Situationen.

Das Vorbeifahren und Stehenbleiben der Busse aus Berlin löste ein großes Interesse der Heimfans auf der Südtribüne aus, so dass sich mehrere hundert Fans auf der Promenade und dem Vorplatz einfanden. Der Zulauf zum Eingangsbereich für die Südtribüne wurde aufgrund der dort stehenden Busse gestoppt, infolge dessen sich auch außerhalb des Stadions eine größere Anzahl Hansafans staute. Durch das plötzliche Öffnen eines Tores hinter der Südtribüne strömten die wartenden Fans auf das Stadiongelände und wurden sofort durch die anwesende Polizei eingekesselt.

Während des folgenden Polizeieinsatzes wurden die Mitarbeiter des Fanprojekt Rostock mit unterschiedlichen Fragen konfrontiert: Warum wurden die Fans durch das Öffnen des Tores erst ins Stadion gelassen, um anschließend aufgehalten und eingekesselt zu werden? Warum räumt die Polizei die Promenade mit Hilfe von Pfefferspray und Schlagstockeinsätzen zu einem Zeitpunkt, wo bereits eine Kontrolle der Fans im Kessel begonnen hat? Hinzu wurde die Frage aufgeworfen, warum mit der Durchsage der Polizei und dem Rauslassen der Fans aus dem Kessel erst so spät begonnen wurde?

Das Spiel war bereits angepfiffen. Letztlich befanden sich zur Halbzeitpause noch mehrere Fans im Polizeikessel, welcher dann ohne Kontrollen komplett aufgelöst wurde. Warum wurde erst kontrolliert, um den Kessel dann letztlich doch einfach aufzulösen?

Leider konnten wir die vielen Fragen der empörten Fans nicht beantworten, da auch wir das Vorgehen der Polizei nicht nachvollziehen konnten. Der Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken traf eindeutig auch friedlich wartende Fans. Einer polizeilichen Maßnahme in diesem Umfang unterzogen zu werden, in dem ehrlichen Bewusstsein nichts Unrechtes getan zu haben, schürt starke Emotionen und verstärkt bzw. verfestigt den Aufbau von Feindbildern.

Genauso muss angemerkt werden, dass das Werfen von pyrotechnischen Gegenständen eine Gefahr für Leib und Leben darstellt und nicht hilfreich für die Entspannung der Gesamtsituation war.

Zum Schluss möchten wir uns für die schnelle und sachliche Kommentierung auf der Vereinshomepage bedanken.

Diese kritische und transparente Darstellung war notwendig und wird mit Sicherheit auch dazu beitragen, die erforderlichen Konsequenzen aus den Geschehnissen zu ziehen.



Der F.C. Hansa Rostock und die Polizei bedauern die Vorkommnisse.

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Meyer88



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BeitragVerfasst am: 26.02.2010, 14:07
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quelle: http://ostfussball.com/erste-reaktionen-auf-polizei-gewaltexzesse-bei-hansa-rostock-vs-union-berlin-189/
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Meyer88



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BeitragVerfasst am: 26.02.2010, 18:31
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Zitat:
Das Fanverhalten war nicht der Auslöser für diesen massiven Polizeieinsatz.


hört, hört...
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Meyer88



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BeitragVerfasst am: 26.02.2010, 19:30
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ist ganz nett...

http://www.youtube.com/watch?v=3mb_Z9QykOY
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